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Mit dem integrierten Wärmenutzungskonzept möchte die Stadt Tirschenreuth einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und ihre CO2-Emissionen reduzieren. Am 20. Juni fand im Rathaus der Stadt Tirschenreuth die Auftaktveranstaltung der Arbeitskreise des „Integrierten Wärmenutzungskonzepts“ statt. So erschienen Vertreter öffentlicher Gebäude, Stadträte und interessierte Bürger, die zunächst gespannt den Ausführungen von Geschäftsbereichsleiter Josef Konradl des ZREU folgten, der über die zentralen Vorteile des integrierten Wärmenutzungskonzepts für die Stadt Tirschenreuth referierte.
Der Projektleiter, Rainer Lukas, präsentierte die Bestandsaufnahme und die sich daraus ergebenden Ergebnisse der Öffentlichkeit. Die Teilnehmer waren aufgerufen ihre eigenen Ideen einzubringen, die anschließend diskutiert wurden. Aus der Ideensammlung wurden gemeinsam folgende Handlungsfelder abgeleitet: Zentrale Wärmeversorgung, Aktivierung der Bürger, Regenerative Energien und öffentliche Liegenschaften. Diese Themen sollen in einem weiteren Bürgerworkshop, der am 12. Juli 2010 um 19:00 Uhr im Rathaus der Stadt Tirschenreuth stattfindet, weiter ausgearbeitet werden.
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe werden in den Maßnahmenkatalog des integrierten Wärmenutzungskonzepts einfließen. Anschließend wird eine Nutzwertanalyse zur Gegenüberstellung und Bewertung der Einzelmaßnahmen durchgeführt und ein Umsetzungsplan für das Konzept erarbeitet. Bis zum Herbst wird das Konzept abgeschlossen und der Öffentlichkeit präsentiert.
Hier finden Sie das Fernsehinterview: www.otv.de/default.aspx?ID=2588&showNews=757374
Lesen Sie den Artikel über die Veranstaltung, erschienen am 23.06.2010 in der Lokalzeitung „Der neue Tag“.
Kontakt:
Dipl. Ing. (FH) Rainer Lukas
Tel: 0941-46419-13
r.lukas@kewog.de
Regensburg, 24. Juni 2010
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