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Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2010 auf 12% zu erhöhen - ein ehrgeiziges Ziel, das mit zahlreichen Programmen und Aktionen unterstützt wird. Vor diesem Hintergrund fördert die Europäische Kommission, Generaldirektion Energie und Verkehr das Projekt “Pellets for Europe” im Rahmen ihres ALTENER-Programms. |
| Gehört Ihr Heizungskessel zu den geschätzten 0,5 Millionen Ölkesseln oder 300.000 Gasheizkesseln die die Abgasverlust-Grenzwerte nach der Bundesimmissionsschutzverordnung nicht mehr einhalten und daher modernisiert werden müssen? Oder denken Sie über eine zukunftsfähige Heizungsanlage Ihres geplanten Eigenheims nach? Dann haben Sie sicher auch schon mal an den nachwachsenden Brennstoff Holz gedacht. Moderne Holzpelletheizanlagen bieten heute eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen bei vergleichbarem Bedienkomfort. Insbesondere in Kombination mit einem Solarkollektor und Warmwasserspeicher entsteht ein nachhaltiges System für die moderne Wohnraumbeheizung. |
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Pellets sind zylindrische Presslinge aus getrockneten, naturbelassenen Holzreststoffen (Sägespäne, Hobelspäne, Waldrestholz). |
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Einzelöfen (Kaminöfen) |
![]() Bildquelle: Stemmer Heizungstechnik |
![]() Bildquelle: Wodtke GmbH |
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Heizanlagen |
![]() Bildquellen: ÖkoFEN Forschungs- und Entwicklungs GmbH, Fritz Grimm GmbH & Co.KG, Epple GmbH |
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Pelletzentralheizungen werden im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundes mit 60 je kW Nennwärmeleistung bezuschusst, mindestens jedoch mit 1.700 bei einem Kesselwirkungsgrad ab 90 %. |
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Für das Heizen mit Pellets müssen etwas höhere Anschaffungskosten als bei konventionellen Heizsystemen in Kauf genommen werden. |
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Die Qualität von Holzpellets wird durch verschiedene Normen und Gütekriterien gesichert. |
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| Strengere Kriterien fordert die ÖNorm, weshalb sich die meisten Pelletshersteller an dieser Regelung orientieren. Aussagekräftig ist allerdings nur das Siegel "geprüfte DIN- oder Ö-Norm-Pellets". |
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| Seit 2002 wird von der DINcertco das Gütezeichen DIN plus vergeben, dass die jeweils strengeren Regelungen der DIN und der Ö-Norm kombiniert und außerdem den Aufbau eines firmeninternen Qualitätsmanagements vorsieht. |
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| Der Pelletsverband Austria/Deutschland hat ein eigenes Gütezeichen für die Pelletherstellung und -logistik eingeführt. Gegenüber dem DINplus System unterscheidet sich das PVD/PVA-Gütezeichen durch eine Codierung der einzelnen Pelletchargen und kürzere Prüfintervalle. | ![]() ![]() |
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Eine ausführliche Liste mit Herstellern und Lieferanten von Holzpellets und Pelletheizanlagen sowie technische Hintergrundinformationen finden Sie im Internet unter www.carmen-ev.de (C.A.R.M.E.N. e.V, Straubing) oder www.biomasse-info.net (Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V., Gülzow). Ihr Bezirkskaminkehrermeister kann Ihnen zumeist Beispielanlagen in Ihrer Nähe nennen. |
| Technology tour to Bavarian/Austrian wood energy sites incl. biomass seminar (29. Februar 06. März 2004) | Photogalerie Pellet Tour | |
| Training course on wood pellet technologies (17. 19. Mai 2004) | . | Photogalerie Training Course |
| European Pellets Conference (02. 03. März 2005), Wels, Oberösterreich | . | O.Oe. Energiesparverband |
| PELLETS 2004: FACHMESSE FÜR PELLETSTECHNIK Pelletskessel-Produzenten, Lagersysteme-Anbieter und Brennstoff-Hersteller 7./8.10.2004, DE-Stuttgart |
www.pellets2004.de |
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Zentrum für rationelle Energieanwendung und Umwelt GmbH (ZREU) |